Verzeichnis von Regelwerken und Lehrbüchern der Blindenschrift

eine unvollständige Sammlung
von
Vivian Aldridge

Stand Juli 2010

NB: Diese Sammlung wurde aus verschiedenen Listen zusammengetragen - ohne Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bei solchen Übertragungen ist die Fehlerfreiheit fast ausgeschlossen. Korrekturen und Hinweise auf Fehler nimmt der Autor sehr gerne entgegen:
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Erläuterungen

In diesem Verzeichnis werden Werke über gültige Blindenschriftsysteme aufgeführt. Für die deutsche literarische ("normale") Schrift beschränkt es sich daher auf Werke, welche die Reformen von 1998 berücksichtigen.

Die Sonderschriften und fremdsprachigen Systeme sind größtenteils älter. Die deutschsprachigen Beschreibungen dieser Systeme sind zum Teil in veralteter deutschen Punktschrift verfasst. Wo kein adäquater Ersatz vorhanden ist, werden diese Werke dennoch aufgeführt.

Die Bezeichnung der deutschen Punktschriftsysteme erfolgt wie folgt:

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Deutsches literarisches Braille
Regelwerke

Offizielle Werke:

Andere Werke

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Deutsches literarisches Braille
Lehrbücher

Vollschriftlehrgänge:

Kurzschriftlehrgänge:

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Mathematik und Naturwissenschaften

Mathematik:

Chemie:

Die Chemieschrift wurde in den letzten Jahren grundlegend überarbeitet. Folgendes Werk beinhaltet die März 2004 verabschiedete Chemieschrift.

Elektronische Schaltungen:

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Blindennotenschrift

NB: Die Blindennotenschrift gehört zu den beständigsten und international am besten vereinheitlichten Blindenschriften. Die Übertragung von Noten ist ein langwieriger Prozess, und die Blindenschriftausgaben bleiben sehr lang im Gebrauch - auch über Sprachgrenzen hinweg. In kaum einem anderen Bereich ist man auf Übertragungen aus anderen Epochen und Sprachräumen so angewiesen wie für Musiknoten. Aus diesem Grund werden ältere Regel- und Lehrbücher in einem besonderen Anhang zur Blindennotenschrift aufgeführt.

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Fremdsprachen

Englisch:

Die englischschriftliche Blindenwelt ist von zwei "Dialekten" dominiert - demjenigen der Nordamerikaner und demjenigen der Briten. Am auffälligsten ist der Unterschied in der Handhabung von Großbuchstaben, die in Nordamerika immer, in Großbritannien dagegen nur fakultativ gekennzeichnet werden (und früher nicht einmal fakultativ). Die Kürzungsregelungen unterscheiden sich auch leicht, was aber beim Lesen kaum zu Schwierigkeiten führt. Nur die Wiegergabe von mathematischen/naturwissenschaftlichen Zeichen ist für das gegenseitige Verständnis problematisch. Aus historischen Gründen ähnelt das britische System dem deutschen; das amerikanische System - nach dem Erfinder, Dr. Abraham Nemeth, benannt - ist komplett anders.

Im August 2005 traten Neuerungen im britisch-englischen System in Kraft. Siehe hierzu die kurze Zusammenfassung von Heidi Theiß-Klee: British Braille Changes - Was sich in der englischen Blindenschrift in 2005 ändert

Französisch:

NB: In den letzten zwei Jahrzehnten wurden tiefgreifend Änderungen im System der französischen Blindenschrift vorgenommen. Betroffen sind vor allem Zahlen, Satzzeichen sowie punktschrifttechnische Hilfszeichen. Für eine kurze Beschreibung der Änderungen s. Änderungen im französischen Brailleschriftsystem (1990er Jahre).

Diverse Fremdsprachen

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Phonetik / Weltlautschrift für Blinde

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Schachschrift

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Computerschrift

Siehe auch die Informationen auf dieser Website: Computerbraille und insbesondere Eurobraille

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Stenografie

NB: Bei der Blindenschrift darf Stenografie nicht mit der Kurzschrift verwechselt werden.

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Gestaltung und Grafiken

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Diverse Gebiete

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Verlage

Deutschland

Schweiz

Österreich

Frankreich

Großbritannien

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URL: http://www.braille.ch/lehrbuch.htm
© Vivian Aldridge 2004 (Letzte Änderung: 2011-07-06)